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2. Systematisch anordnen
| Übersicht | Die 5S-Methode als PDF |
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Um Suchzeiten zu reduzieren müssen die Gegenstände so angeordnet sein, dass jeder Mitarbeiter sie mit geringstem Aufwand finden und greifen kann. Je häufiger ein Gegenstand benutzt wird, umso schneller muss er gegriffen werden können und umso näher muss er an der Bearbeitungsstation platziert werden.
Es gilt: Jedes Teil hat seinen definierten Platz und darf auch nur dort gelagert werden!
Für das Anordnen der Gegenstände am Arbeitsplatz gibt es 6 Grundregeln:
- Lagerplätze der Gegenstände entsprechend ihrer Verwendungshäufigkeit anlegen (je öfters ein Gegenstand gebraucht wird, desto näher muss er am Arbeitsplatz gelagert werden)
- Ähnliche Teile zusammen aufbewahren
- Gegenstände, die für einen bestimmten Arbeitsschritt benötigt werden, können im Satz gelagert werden.
- Verringerung der Variantenvielfalt der Gegenstände
- Ergonomische Anordnung der Gegenstände
- Verwendung von automatischen Rückführungen, um Gegenstände an ihren Lagerplatz zurückzubringen.
Als Grundlage für die Standardisierung ist es nötig, eine klare Kennzeichnung von Bereitstellungsflächen, Wegen und anderen Bereichen durchzuführen. Darüber hinaus muss klar ersichtlich sein, wo sich die Gegenstände an einem Arbeitsplatz befinden.
- Regale und andere Lagerflächen dem Inhalt gemäß beschriften
- Transportwege, Lagerflächen, Türbereiche usw. mit entsprechenden Bodenmarkierungen kennzeichnen
- Zusammengehörige Gegenstände farblich markieren bzw. beschriften
- Maximal- und Minimalbestände visualisieren
- Shadow-Walls für die Bereitstellung von Werkzeugen
Alle Gegenstände müssen klar gekennzeichnet sein, einen eindeutig definierten Platz haben und jederzeit zugänglich sein!
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